
The provider decision starts with arrival confidence
Patients compare treatment pages while also asking how first-day logistics, transfers, and scheduling will actually work.
Medically reviewed by Dt. Tunç Berge, MSc, DDS — Implantology — Last reviewed June 2026
Eine bahnbrechende Lösung für Patienten mit schwerem Knochenverlust, denen gesagt wurde, dass herkömmliche Implantate nicht möglich sind. Kortikobasale Implantate verankern sich im kortikalen (harten) Knochen und umgehen damit die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus vollständig.
No
Bone graft needed
3 days
Teeth in
97%+
Success rate
Yes
For severe bone loss

Decision Context
Procedure details matter, but international patients also evaluate arrival flow, recovery rhythm, and whether the destination around care feels understandable enough to trust.

Patients compare treatment pages while also asking how first-day logistics, transfers, and scheduling will actually work.

A treatment page is stronger when it recognises that the city itself remains part of the decision frame for international patients.

Different procedures feel more or less realistic depending on how patients picture the slower hours between appointments.
Herkömmliche Zahnimplantate benötigen ausreichend spongiösen (spongiösen) Knochen zur Verankerung. Patienten mit erheblichem Knochenverlust — oft durch jahrelanges Tragen von Zahnprothesen, Parodontitis oder gescheiterte Implantate — wird häufig mitgeteilt, dass sie vor der Implantatversorgung kostspielige und schmerzhafte Knochenaufbauten benötigen.
Kortikobasale Implantate lösen dieses Problem, indem sie direkt im kortikalen Knochen verankert werden — der dichten, harten Außenschicht, die ihre Struktur auch dann behält, wenn der spongiöse Knochen bereits resorbiert ist. Dies macht Knochenaufbauten überflüssig und ermöglicht eine Sofortbelastung: Festsitzende Zähne können bereits innerhalb von 72 Stunden nach der Operation eingesetzt werden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen zylindrischen Implantaten, die im spongiösen Knochen sitzen, verfügen kortikobasale Implantate über ein einzigartiges Design mit einer breiten Basalscheibe, die im kortikalen Knochen verankert wird. Dies sorgt für eine sofortige primäre Stabilität — stark genug, um ab dem ersten Tag eine festsitzende Brücke zu tragen.
Der kortikale Knochen resorbiert sich nicht wie der spongiöse Knochen, was kortikobasale Implantate langfristig besonders stabil macht. Das Implantatdesign bietet zudem überlegene Resistenz gegen Periimplantitis (Infektion rund um das Implantat).

Patienten, denen vor der Implantatversorgung ein Knochenaufbau empfohlen wurde
Langjährige Prothesenträger mit erheblichem Knochenabbau
Patienten mit gescheiterten herkömmlichen Implantaten
Diabetiker (kontrolliert) — kortikobasale Implantate weisen bei diabetischen Patienten höhere Erfolgsraten auf als konventionelle Implantate
Raucher — obwohl Raucherentwöhnung weiterhin empfohlen wird, zeigen kortikobasale Protokolle bessere Ergebnisse für Raucher als Standardimplantate
Patienten, die die 6–12-monatige Heilungsphase nach einem Knochenaufbau vermeiden möchten

Eine vollständige CBCT-Bildgebung kartiert die Verfügbarkeit des kortikalen Knochens. Der Behandlungsplan wird digital erstellt.
Kortikobasale Implantate werden unter Lokalanästhesie eingesetzt. Die Operation dauert in der Regel 2–3 Stunden pro Kiefer.
Eine dauerhaft wirkende Festbrücke wird auf den Implantaten befestigt. Sie verlassen die Klinik mit einem vollständigen, funktionsfähigen Gebiss.
Kortikobasale Implantate könnten die Lösung sein. Senden Sie uns Ihren CT-Scan für eine kostenlose Beurteilung durch unseren Implantat-Spezialisten.
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